Alkohol und Schuldfähigkeit: Entscheidungshilfen für Ärzte by Helmut Frister, Frank Schneider (auth.), Professor Dr. Dr. PDF

By Helmut Frister, Frank Schneider (auth.), Professor Dr. Dr. Frank Schneider, Professor Dr. Helmut Frister (eds.)

ISBN-10: 3540419241

ISBN-13: 9783540419242

ISBN-10: 364256383X

ISBN-13: 9783642563836

Wußten Sie, dass ein Drittel aller Tötungsdelikte alkoholisiert begangen werden? Von der Wirtshausprügelei bis zum bewaffneten Raubüberfall mt Geiselnahme - das Spektrum der Straftaten unter Alkoholeinfluß ist weit gespannt. Dies stellt sowohl Psychiater als auch Juristen vor eine große Herausforderung, schließlich entscheidet ihr Wissen und ihre Urteilsfähigkeit häufig über den Ausgang eines Verfahrens. Dieses Buch gibt einen praxisrelevanten Überblick über die psychiatrisch-psychologischen, juristischen und rechtsmedizinischen Aspekte der Schuldfähigkeit unter Alkoholeinfluß. Von den rechtlichen Voraussetzungen für eine Blutentnahme bis zur Unterbringung in ein psychiatrisches Krankenhaus deckt "Alkohol und Schuldfähigkeit" alle Bereiche ab. Profitieren Sie von der Erfahrung und Kompetenz des Autorenteams, bestehend aus Psychiatern und Juristen, wenn es vor Gericht um die Frage der Schuldfähigkeitsbeurteilung unter Alkoholeinfluß geht.

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1-2 3-4 5-6 7-9 10 oder mehr Wie oft trinken Sie 6 oder mehr Drinks pro Tag? Nie Weniger als einmal im Monat Einmal im Mon at Einmal in der Woche Fast täglich Wie oft hatten Sie im letzten Jahr das Gefühl, Sie könnten nicht aufhören zu trin ken, wenn Sie angefangen haben? Nie Weniger als einmal im Monat Einmal im Monat Einmal in der Woche Fast täglich Wie oft konn ten Sie im letzten Jahr nicht das tun , was von Ihnen erwarte t wurde, weil Sie Alkohol getrunken hatten? Nie Weniger als einmal im Monat Einmal in der Woche Fast täglich Wie oft brauchten Sie schon morgen s ein alkoholisches Getränk , weil Sie vorher stark getrunken hatten?

Parson 1997). Nach aktuell erfolgter Entgiftung sind auch noch nach einem Monat Defizite in den exekutiven Funktionen (Funktionen der Planung, Zielorientierung, kognitiven Flexibilität, Handlungsregulierung), den visuell-räumlichen wie auch motorischen Funktionen vorhanden (Sullivan et al. 2000), die auf Störungen im frontal-zerebell ären System oder im präfrontalen und parietalen Kortex hindeuten. Auch Aufmerksamkeitsdefizite im Sinne erhöhter Ablenkbarkeit sind bei Patienten in diesem Zustand beobachtbar (Ahveninen et al.

Die Entzugssymptome resultieren dann aus den quantitativen und qualitativen Veränderungen innerhalb der Rezeptorsysteme, wobei erregende Einflüsse zunächst überwiegen . Das starke, unwiderstehliche Verlangen nach fortgesetztem Alkoholkonsum wird als psychische Abhängigkeit bezeichnet. Sie entwickelt sich besonders bei aktivem und wiederholtem Alkoholkonsum. Dieser starke, gelegentlich übermäßige Wunsch, Alkohol zu konsumieren, wird auch als Craving ("Suchtdruck"; vgl. S. ) bezeichnet. Dieser innere Zwang kommt meist dann zum Ausdruck, wenn versucht wird, den Konsum zu beenden oder zu kontrol lieren.

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by George
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