Anreizsysteme in der Beschaffung: Eine - download pdf or read online

By Jörg Beißel

ISBN-10: 3322816826

ISBN-13: 9783322816825

ISBN-10: 3824480239

ISBN-13: 9783824480234

Die Beschaffung gehört heute aufgrund der hohen Arbeitsteilung zwischen den Betrieben zu den zentralen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Die Auswahl leistungsfähiger Lieferanten beeinflusst den Unternehmenserfolg maßgeblich. Die Entwicklung der Unternehmensstrategien hin zu einer Konzentration auf "Kernkompetenzen" unterstreicht die Bedeutung der Beschaffung ebenfalls, da durch vermehrtes Outsourcing tendenziell mehr Bestandteile der Endprodukte zugekauft werden.

Jörg Beißel analysiert die Abnehmer-Lieferanten-Beziehung als zentralen Baustein der Beschaffung. Für verschiedene Güterkategorien untersucht der Autor Probleme, die aufgrund asymmetrischer Informationsverteilung entstehen. Mit Hilfe der Informationsökonomie leitet er Handlungsempfehlungen ab, welche anschließend mit empirisch beobachteten Verhaltensweisen konfrontiert werden. Ein praktischer Anwendungsfall zeigt, dass die theoretisch abgeleiteten Ergebnisse teilweise über den Charakter von Gestaltungsempfehlungen hinausgehen und direkt in der Praxis implementiert werden können.

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Sie erschweren oder verhindern im Extremfall die Koordination von Tausch und Kooperationen iiber den Markt. B. Joint Ventures oder Unternehmensnetzwerke, dar. 74 Allerdings ist daraufhin hinzuweisen, daB sich auch bei diesen Fonnen asymmetrische Infonnation und Interessenkonflikte negativ auf das Kooperationsergebnis auswirken. Interessenkonflikte ergeben sich letztlich dadurch, daB die durch den Tausch oder die Kooperation Betroffenen ihren eigenen Nutzen bzw. ihre Nutzenfunktionen maximieren, die sich zumindest teilweise konfliktar zueinander verhalten.

B. Wartungs- und Ausfallzeiten ex ante nicht beobachtbar sind. B. dem Geschmack von Thunfischfleisch in Dosen. 117 Sind die relevanten Eigenschaften eines Gutes erst bei dem Ge- oder Verbrauch des Gutes fUr den Nachfrager beobachtbar, so spricht man von einem Erfahrungsgut. Dabei besteht zwischen Such- und Erfahrungseigenschaften folgende Beziehung: Da die Ermittlung von Sucheigenschaften vor dem Kauf in der Regel Kosten verursachen wird, ist auch bei diesen Eigenschaften grundsatzlich zu iiberlegen, ob sie nicht durch Erfahrung ermittelt werden sollen.

117 Sind die relevanten Eigenschaften eines Gutes erst bei dem Ge- oder Verbrauch des Gutes fUr den Nachfrager beobachtbar, so spricht man von einem Erfahrungsgut. Dabei besteht zwischen Such- und Erfahrungseigenschaften folgende Beziehung: Da die Ermittlung von Sucheigenschaften vor dem Kauf in der Regel Kosten verursachen wird, ist auch bei diesen Eigenschaften grundsatzlich zu iiberlegen, ob sie nicht durch Erfahrung ermittelt werden sollen. Zur Entscheidung, wie diese Eigenschaften festgestellt werden sollen, sind die ex ante entstehenden Suchkosten denen bei "Lemen durch Erfahrung" gegeniiber zu stellen.

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Anreizsysteme in der Beschaffung: Eine informationsökonomische Analyse der Abnehmer-Lieferanten-Beziehung by Jörg Beißel


by Joseph
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